Morgan Village, Mu Ko Surin National Marine Park, Phang-Nga

Thailand – 10 Orte die man unbedingt besucht haben sollte

Der südostasiatische Staat Thailand ist und bleibt eines der beliebtesten Reiseziele, wenn es darum geht, die perfekte Balance zwischen entspanntem Strandurlaub und aufregender Entdeckungsreise zu finden. Nicht nur die Hauptstadt Bangkok bietet viele sehenswerte Hotspots. Auch die idyllischen Inseln, wie Koh Samui und die Krabi Inseln laden zum Träumen ein.

Wohin in Thailand? Hier sind die Top 10 Sehenswürdigkeiten und Highlights, die man unbedingt gesehen haben sollte!

Bangkok
Um sich in der Hauptstadt Thailands in das schnelllebige und hektische Treiben einzufinden und auf eine Entdeckungstour der besonderen Art starten zu können, empfiehlt es sich, mit einem Plan in den Tag zu starten. So ist jedem Highlight der aufregenden Stadt genügend Zeit beigemessen. Der Grand Palace ist ein guter Start in den Tag. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts stellte der Palast die offizielle Residenz der Könige dar, die 1946 dann in den Chitralada-Palast verlegt wurde. 1782 erbaut, bietet der Grand Palace noch heute eine atemberaubende Kulisse und lockt jährlich Millionen Besucher in die vielen einzelnen Gebäude und Tempel. Die markanten Dächer im Thai-Stil und die vielen kleinen Details an Wänden und im Innern sind definitiv einen Blick wert und für die meisten Thailand-Reisenden ein absolutes Muss. Eines der Highlightsist sicherlich der sich in den Mauern des Grand Palace befindliche Wat Phra Khaeo, der Tempel des Emerald Buddha. Er gilt als die wichtigste und heiligste Buddha Figur im gesamten thailändischen Königreich.

Doch nicht nur der Tempel innerhalb des Palast-Komplexes ist einen Besuch wert. In der Stadt sind viele kleine und größere Tempel verteilt, die meisten auch für Besucher offen. So kann man im Wat Pho – „Wat“ bedeutet übrigens „buddhistischer Tempel“ – direkt südlich des Grand Palace eine riesige, 45 Meter lange, liegende Buddha-Figur bewundern, deren enorme Größe und strahlendes Gold kaum auf ein Bild zu kriegen ist. Detailreich vergoldet und rundum im Grünen gelegen bieten sich den Besuchern der kleinen Tempeln und Gartenanlagen Fotomotive in Hülle und Fülle

Ein Stückchen weiter weg, direkt am Chao Phraya gelegen, befindet sich der Wat Arun, der Tempel der Morgenröte. Die 70 Meter hohe und eindrucksvolle Pagode ist schon von Weitem zu sehen. Erst bei näherem Hinsehen erkennt man, dass der komplette Aufsatz aus einem Mosaik aus chinesischem Porzellan besteht. Nicht nur deshalb zählt der Wat Arun zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Bangkoks. Auch die zwei große Wächter-Statuen am Eingang zum Tempel und der Anblick des beleuchteten Tempels bei Nacht sind toll anzusehen.

Hat man für einen Tag erst einmal genug gesehen, lohnt es sich, das außergewöhnliche einheimische Essen zu testen. Am einfachsten ist dies an einer der unzähligen kleinen Garküchen direkt an der Straße, oder alternativ auch auf den vielen Märkten innerhalb der Stadt. Es ist ein absolutes Erlebnis, sich an einer dieser mobilen Küchen ein lecker schmeckendes Thai Gericht zubereiten zu lassen. Man sollte sich diese Möglichkeit auf keinen Fall entgehen lassem. In der Regel sind die Garküchen sehr sauber und die Zutaten stets frisch und gekühlt, also keine Sorge. Möchte man sich lieber gemütlich hinsetzen und zum Beispiel einen einzigartigen Ausblick über die Stadt genießen während man isst, besucht man das Restaurant Sirocco. Es liegt auf dem Dach des Lebua State Towers und dementsprechend etwas hochpreisiger. Aber dafür lässt man den Blick über die Dächer der Stadt streifen und genießt einen Abend im weltweit höchsten Open-Air Restaurant.

Ein absolutes Highlight, und ein Muss für einen Tagesausflug ist der Floating Market. Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um einen schwimmenden Markt. Auf einer Tour übers Wasser in einem kleinen Boot haben Touristen hier die Möglichkeit Souvenirs und typisch asiatischen Kitsch zu kaufen, oder einfach die Fahrt durch den Trubel des Marktes zu genießen. Der bekannteste und wohl auch beste Floating Market ist der sich knapp eine Stunde von Bangkok entfernt befindliche Damnoen Saduak Market,

Ein ganz anderer, aber dennoch sehenswerter Markt ist der Chatuchak Weekend Market im Bangkoker Stadtteil Chatuchak. Er ist seit 1948 der weltweit größte Flohmarkt und ein absolutes Paradies für Feilscher. Mit mehr als 8.000 Geschäften beeindruckt der Markt seine Besucher mit Kleidung, Nahrung, Möbeln, Büchern und asiatischem Kunsthandwerk.

Chatuchak Market Bangkok Streetview

Für jene, die abends in ruhigem Ambiente einen Cocktail oder Absacker genießen möchten, hat Bangkok einiges zu bieten. In den letzten Jahren sind zahlreiche Rooftop Bars wie Pilze aus dem Boden geschossen und bieten den Besuchern aus aller Welt neben ausgezeichneten Drinks besonders fantastische Aussichten über die nächtliche Skyline Bangkoks. Neben der bekannten  Skybar auf dem Lebua State Tower, nicht zuletzt durch bekannt durch den Film Hangover 2, gibt es eine Vielzahl weiterer exzellenter Bars, die einen atemberaubenden Ausblick bieten. Getreu dem Motto „One Night in Bangkok“ glänzt die Stadt der Engel allerdings auch mit einer Vielzahl an Clubs und Bars, die zum ausgelassenen Feiern einladen.

Chiang Mai
Chiang Mai wird aufgrund der Schönheit der Landschaft auch die Rose des Nordens genannt. Die ehemalige Hauptstadt des Königreiches Lanna, ist die kulturell und wirtschaftlich bedeutendste Stadt im nördlichen Thailand und strahlt trotz seiner 135.000 Einwohnern eine enorme Gemütlichkeit aus.

Gleich westlich der Stadt befindet sich ein Highlight Thailands, der knapp 1.600 Meter hohe Berg Doi Suthep. Er gehört zu der 200km langen Bergkette Daen-Lao und präsentiert auf unbestechlich schöne Weise den weithin sichtbaren Wat Phra That Doi Suthep, einen buddhistischen Tempel. Besucher sind immer wieder begeistert von der detailreichen und vergoldeten Fassade des Tempels. Aber nicht nur der Tempel an sich ist faszinierend. Auch die NagaTreppe, deren 200 Stufen mit einem von Naga – Schlangenwesen der indischen Mythologie – besetzen Geländer zum Eingang des Tempels führen. Aber auch das Glockenspiel und die große Statue eines weißen Elefanten im Vorhof sind nicht weniger interessant.

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Chiang Mais ist sicherlich der Chiang Mai Night Bazaar. Der Night Bazaar oder Night Market ist vor allem für Familien eine schöne Gelegenheit, Land und Leute besser kennenzulernen. Abseits vom hektischen Trubel der Bangkoker Märkte lassen sich hier einzelne Stände und Imbisse genauer begutachten und man kommt sogar mit den Einheimischen ins Gespräch. Natürlich kommt auch hier das Feilschen nicht zu kurz.

Ein Trip der besonderen Art ist die Tour zum Karen Long Neck Tribe. Der Stamm der Karen lebt in der Provinz Chiang Mai und ist bekannt für die langen Hälse seiner Frauen, die durch große Messing-Ringe zustande kommen. Eine Tour kostet zwischen 300 und 500 Baht und ist eine gute Möglichkeit um hinter die Fassade der Touristen-geprägten Großstädte zu blicken.

Ayutthaya
Mit knapp über 50.000 Einwohnern ist Ayutthaya eine eher kleinere Stadt im Zentrum Thailands. Bedeutsam, und einen Besuch absolut wert sind die Ruinen der Altstadt, die während des Siamesisch-Birmanischen Krieg 1767 zerstört wurde. Sie gehört heute zum UNESCO-Welterbe und ist somit eine der wichtigsten Sehenswürdigkeit Thailands. Ayutthaya bietet seinen Besuchern die Möglichkeit zahlreiche Tempelanlagen und Buddha statuen zu besichtigen. Die wunderschöne Tempel sind die alle auf ihre eigene Weise eindrucksvoll, wie beispielsweise der Wat Phra Si Sanphet, der schönste Tempel der Stadt mit zwei 10m großen, stehenden Buddha-Statuen.

Für jene, die abends in ruhigem Ambiente einen Cocktail oder Absacker genießen möchten, hat Bangkok einiges zu bieten. In den letzten Jahren sind zahlreiche Rooftop Bars wie Pilze aus dem Boden geschossen und bieten den Besuchern aus aller Welt neben ausgezeichneten Drinks besonders fantastische Aussichten über die nächtliche Skyline Bangkoks. Neben der bekannten  Skybar auf dem Lebua State Tower, nicht zuletzt durch bekannt durch den Film Hangover 2, gibt es eine Vielzahl weiterer exzellenter Bars, die einen atemberaubenden Ausblick bieten. Getreu dem Motto „One Night in Bangkok“ glänzt die Stadt der Engel allerdings auch mit einer Vielzahl an Clubs und Bars, die zum ausgelassenen Feiern einladen.

Chiang Mai
Chiang Mai wird aufgrund der Schönheit der Landschaft auch die Rose des Nordens genannt. Die ehemalige Hauptstadt des Königreiches Lanna, ist die kulturell und wirtschaftlich bedeutendste Stadt im nördlichen Thailand und strahlt trotz seiner 135.000 Einwohnern eine enorme Gemütlichkeit aus.

Gleich westlich der Stadt befindet sich ein Highlight Thailands, der knapp 1.600 Meter hohe Berg Doi Suthep. Er gehört zu der 200km langen Bergkette Daen-Lao und präsentiert auf unbestechlich schöne Weise den weithin sichtbaren Wat Phra That Doi Suthep, einen buddhistischen Tempel. Besucher sind immer wieder begeistert von der detailreichen und vergoldeten Fassade des Tempels. Aber nicht nur der Tempel an sich ist faszinierend. Auch die NagaTreppe, deren 200 Stufen mit einem von Naga – Schlangenwesen der indischen Mythologie – besetzen Geländer zum Eingang des Tempels führen. Aber auch das Glockenspiel und die große Statue eines weißen Elefanten im Vorhof sind nicht weniger interessant.

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Chiang Mais ist sicherlich der Chiang Mai Night Bazaar. Der Night Bazaar oder Night Market ist vor allem für Familien eine schöne Gelegenheit, Land und Leute besser kennenzulernen. Abseits vom hektischen Trubel der Bangkoker Märkte lassen sich hier einzelne Stände und Imbisse genauer begutachten und man kommt sogar mit den Einheimischen ins Gespräch. Natürlich kommt auch hier das Feilschen nicht zu kurz.

Ein Trip der besonderen Art ist die Tour zum Karen Long Neck Tribe. Der Stamm der Karen lebt in der Provinz Chiang Mai und ist bekannt für die langen Hälse seiner Frauen, die durch große Messing-Ringe zustande kommen. Eine Tour kostet zwischen 300 und 500 Baht und ist eine gute Möglichkeit um hinter die Fassade der Touristen-geprägten Großstädte zu blicken.

Ayutthaya
Mit knapp über 50.000 Einwohnern ist Ayutthaya eine eher kleinere Stadt im Zentrum Thailands. Bedeutsam, und einen Besuch absolut wert sind die Ruinen der Altstadt, die während des Siamesisch-Birmanischen Krieg 1767 zerstört wurde. Sie gehört heute zum UNESCO-Welterbe und ist somit eine der wichtigsten Sehenswürdigkeit Thailands. Ayutthaya bietet seinen Besuchern die Möglichkeit zahlreiche Tempelanlagen und Buddha statuen zu besichtigen. Die wunderschöne Tempel sind die alle auf ihre eigene Weise eindrucksvoll, wie beispielsweise der Wat Phra Si Sanphet, der schönste Tempel der Stadt mit zwei 10m großen, stehenden Buddha-Statuen.

Sukhothai
Auch Sukhothai, nordöstlich von Ayutthaya, gehört zum UNESCO-Welterbe. Die heutige Stadt hat etwas mehr als 30.000 Einwohner und liegt circa 13 Kilometer südöstlich der historischen Stadt Sukhothai, die zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert Hauptstadt des Königreichs Sukhothai war. Besucher können der Geschichte hier auf den Grund gehen und die Ruinenstadt besichtigen. Der paradiesische Ort zieht auch heute noch Touristen in seinen Bann. Über steinerne Brücken überquert man die kleinen Teiche und Tümpel, die direkt zu vielen kleinen Tempelruinen führen.

Phuket

Phuket ist sowohl der Name der Provinz als auch der Insel und der Hauptstadt. Um die Hauptinsel herum gruppieren sich außerdem einige zauberhafte kleine Inseln, unter anderem die Similan Islands.

Von exotischem Nightlife in den Bars der Stadt, bis hin zu relaxten Tagen an den wunderschönen weißen Sandstränden bietet Phuket alles, was das Touristenherz begehrt. Wer seinen Aufenthalt in Entdeckungstouren und Strandtage aufteilen will, der fängt am besten mit einer Tour durch Phuket Stadt an.

Der Rang-Hügel bietet einen wunderbaren Ausblick über das gesamte Stadtbild und einige der nahegelegenen Inseln. Hier verschafft man sich am besten einen ersten Überblick, um danach stundenlang durch die Altstadt zu tingeln, sich von kleinen Ladengeschäften begeistern und nach einem langen Tag in einem der vielen thailändischen Spas die Füße durchkneten zu lassen.

Außerhalb von Phuket Stadt liegt der Wat Chalong, der berühmteste und größte Tempel der Provinz. Im nahe gelegenen Teakhaus kann man Andenken und Roben der zwei wichtigsten Mönche des Tempels begutachten.

Die Granitformationen der Similan Islands sind mit Abstand die schönsten aller Inseln um Phuket herum. Die Inselgruppe gehört zu den Top 10 der Tauch- und Schnorchelgebieten der Welt und bleibt Schnorchlern durch einzigartige Korallenriffe und Unterwasserwelten in Erinnerung.

Aber auch die weißen Sandstrände und vielen Beach Bars der Inseln Koh Rang Yai, Koh Racha Yai und Naka Yai um Phuket herum laden zum Träumen ein. Mit dem Blick auf das türkise Wasser und einem eisgekühlten Drink in der Hand lässt es sich bei der Hitze sehr gut aushalten. Die Inseln lassen sich vom Festland aus meist mit einem Speed Shuttle innerhalb weniger Minuten erreichen und eignen sich ideal für einen relaxten Tag am Strand.

Hua Hin
Seit vielen Generationen ist die Stadt Hua Hin, knapp drei Autostunden südlich von Bangkok gelegen, Sitz dere königliche Sommerresidenz. Außerdem verbringt hier bevorzugt die High Society Thailands ihre Urlaube. An den kilometerlangen, weißen Sandstränden verbringen viele von Ihnen die Wochenenden und dem hektischen Treiben der Großstadt entflieht. Aber auch ab von Stränden und Sommerresidenzen bietet die Stadt einige Erlebnisse, die einen Besuch lohnen.

Das Besondere an Hua Hin ist der stetige Kontakt mit einheimischen Urlaubern. Hier ist, im Gegensatz zu vielen anderen Gebieten Thailands, nicht alles speziell auf ausländische Touristen zugeschnitten, weshalb auch Thais gerne herkommen.

Thailändisches Lebensgefühl vermittelt der Hua Hin Night Market, der als einer der besten Märkte der Region gilt. Täglich ab 17 Uhr bis in die Nacht hinein können Touristen und Einheimische über den großen Markt schlendern, in Kleidung stöbern oder an einer der vielen Garküchen frischen Fisch und Meeresfrüchte aus der Region essen.

Aber neben den vielen kleinen Märkten und den einladenden Stränden befindet sich in Hua Hin auch eine der schönsten und ältesten Bahnhofsstationen des Landes. Das kleine Gebäude wurde 1926 erbaut und ist stark von viktorianischer Architektur beeinflusst. Rot und beige, halb aus Holz, halb aus Stein gebaut, bietet die Station ein tolles Fotomotiv und eine schöne Erinnerung für das Fotoalbum. Viele dekorative Säulen und Muster schmücken das alte Gebäude direkt neben den Gleisen und bilden so einen herben Kontrast zwischen den mittlerweile modernen Zügen, die im Stundentakt daran vorbeirollen.

Hat Hua Hin, ein 5 Kilometer langer Sandstrand trennt die Stadt vom Indischen Ozean. Er bietet nicht nur Wassersportarten und Sonnenbaden, sondern auch romantische Ausritte in den Sonnenuntergang. Hier ist für jedermann etwas dabei, ob sportlich, relaxt oder auf dem Rücken eines Pferdes.

Koh Samui
Die wohl bekannteste Insel in Thailand ist Koh Samui. Mit weißen Sandstränden und vielen kleinen Bars direkt am Strand ist sie eines der Highlights Thailands und gehört definitiv zu den Top 10 im Land der Tempel und Paläste.

Chaweng Beach und Lamai Beach sind die am meisten besuchten Strände der Insel. Hier kann man nicht nur am Strand relaxen, sondern auch Volleyball spielen, Kitesurfen oder eine der vielen Bars aufsuchen, um sich mit einem kühlen Drink zu erfrischen. Abends finden hier oft Feuershows und Akrobatiknummern statt, die sich mit der Strandkulisse zu einem einmaligen Erlebnis verbinden.

Aber die Insel eignet sich nicht nur ideal zum entspannten Sonnenbaden sondern bietet Touristen auch einige Sehenswürdigkeiten, die es zu besuchen lohnt. So zum Beispiel den 12 Meter hohen Big Buddha, das wohl meistbesuchte Ausflugsziel Koh Samuis. In der Klosteranlage befindet sich eine Vielzahl kleiner Souvenirläden, die den Weg über einen kleinen Damm zum Wahrzeichen der Insel zieren. Die perfekte Zeit, um den Big Buddha zu besuchen ist der Abend, da die Treppe, die zu ihm hinaufführt nur barfuß betreten werden darf. Außerdem erstrahlt der vergoldete und seit 2005 mit einem Lebensrad und einem Schiff im Rücken erweiterte Buddha dann im goldenen Licht der Sonne und wirkt umso erhabener.

Ein Muss und vor allem schöner Anblick für Urlauber bieten die beiden kleineren Felsformationen Hin Ta und Hin Yai, oder auch Großmutter- und Großvaterfelsen genannt. Die Felsen findet man am südlich gelegenen Lamai Beach, sie erinnern wage an ein männliches und weibliches Geschlechtsteil, weshalb sie als lustiges Fotomotiv sehr beliebt sind. Nach einer alten Legende verunglückte hier ein Paar und versteinerte.

Bo Phut Beach, der 2 Kilometer lange Strand eignet sich ganzjährig sehr gut zum Schwimmen und Surfen. Direkt am kleinen Fischerdorf Bo Phut gelegen kann man hier auch mit Einheimischen ins Gespräch kommen und so die Insel aus einer ganz anderen Sicht kennenlernen. Nostalgische Häuser aus Holz und kleine Fischrestaurants laden zum Verweilen ein.

Auch auf der beliebten Insel gibt es einen sehr besonderen Tempel, den Wat Plai Laem. Mit den vielen detailreichen und bunt dekorierten Gebäuden und der großen Buddha-Statue mit 18 Armen ist er einer der buntesten Tempel Koh Samuis.

Khao Sok Nationalpark

Unberührte Natur und eine aufregende Tour durch den Nationalpark erwarten die Touristen, wenn sie beschließen, sich in die Provinz Surat Thani im Süden Thailands zu begeben. Hier kann man wilde Elefanten, bunte Schmetterlinge und viele exotische Pflanzenarten beobachten, die im Einklang miteinander leben. Auf einer Trekking Tour durch den Dschungel begegnet man Tierarten, die man sonst auf der Welt nicht findet in freie Wildbahn. Da viele der Tiere nachtaktiv sind, kann man sogar Nachttouren buchen, die von einem Guide begleitet und kommentiert werden. Außerdem besteht hier die Möglichkeit, direkt im Dschungel zu übernachten. Für knapp 30€ – 40€ pro Nacht schläft man inmitten von Affengeschrei und Vogelgezwitscher ein. Ein atemberaubend tolles
Dschungelabenteuer.

Kanchanaburi
Kanchanaburi ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Zentrum Thailands. Sehenswert ist hier vor allem der River Kwai und die darüber führende River Kwai Brücke. Durch die Verfilmung des Romans „Die Brücke am Kwai“ erlangte die Brücke internationale Bekanntheit und wird seither von Tausenden Touristen jährlich besucht. Sie ist eine Eisenbahnbrücke, die während des 2. Weltkrieges mehrfach vollständig zerstört. Heute ist sie komplett wiedererrichtet und kann sogar teilweise als Bahnbrücke genutzt werden.

Auch der Tiger Tempel erfreut sich größter Bekanntheit. Seit die Mönche des Tempels vor Jahrzehnten ein verwaistes Tigerbaby aufzogen pilgerten immer mehr Menschen zum Tempel, um sich von der Zahmheit des Tigers und seiner mittlerweile dazugekommenen Artgenossen zu überzeugen. Soweit die Legende. Touristen können hier mit Raubkatzen kuscheln und spielen, insofern sie sich trauen. Zugegebenermaßen, ganz Ohne ist der Besuch im Tiger Tempel sicher nicht.

Eine schönere und weitaus tierschutzgerechtere Sehenswürdigkeit sind die Erawan Wasserfälle im Nationalpark Erawan.

Krabi Inseln
Die hügelige und viel bewaldete Landschaft der Krabi Inseln in Südthailand sind bekannt für ihren Fischfang und die Kokosnussernte. Mit gerade einmal 60.000 Einwohnern ist die Hauptstadt Krabi Stadt wohl keine sehr große und hat auch neben ein paar Hotels verhältnismäßig wenig zu bieten. Die Strände an der Westküste und die circa 130 kleineren und größeren Inseln vor den Küsten Krabis dafür umso mehr. Unter ihnen sind beispielsweise die Phi Phi Inseln, Koh Lanta und Koh Poda. Die mit Abstand schönste und berühmteste Bucht, die von den meisten Touristen mit kleinen Taxibooten besucht wird, liegt auf Koh Phi Phi. Die Maya Bay ist durch den Film „The Beach“ bekannt geworden und besticht mit einer unglaublichen Aussicht auf die Insel, sowie gleichzeitig eine einzigartige Felsformation, die die Bucht von außen abschirmt. Schnorcheln und Sonne tanken kann man sehr gut auf der kleinen Insel Koh Poda, die durch ihr glasklares und warmes Wasser viele Urlauber anlockt. Während Koh Lanta mit einem tollen Nationalpark die Vorzüge der unberührten Natur preisgibt, kann man auf Chicken Island einen ausgedehnten Spaziergang um die komplette Insel herum machen und danach auf ein kühles Bier in einem der Restaurants einkehren.

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